Papier: 2.3.1 Datennutzung als Bestandteil innovativer Dienste
Originalversion
| 1 | Viele im Internet angebotene Dienste gehen auf Grund |
| 2 | technischer Gegebenheiten mit einer Erhebung und |
| 3 | Verarbeitung von Daten, in der Regel auch personenbezogener |
| 4 | Daten, einher. Auf diese Art und Weise sind die |
| 5 | Personalisierbarkeit und Interaktivität von Diensten im |
| 6 | Internet realisierbar. Dienste können umso stärker an |
| 7 | Interessen und Vorlieben ihrer Nutzer angepasst werden, je |
| 8 | mehr Daten über das Verhalten der Nutzer verwertet werden. |
| 9 | Auf diese Weise können die Anbieter auch möglichst |
| 10 | passgenaue Werbung anbieten. |
| 11 | |
| 12 | Strenge Datenschutzvorschriften können die Entwicklung neuer |
| 13 | Anwendungen erschweren oder sie unbequemer in der Nutzung |
| 14 | machen. Andererseits können strengere Vorschriften auch |
| 15 | geeignet sein, Verbrauchervertrauen aufzubauen, das die |
| 16 | Nutzerzahlen erhöhen kann. |
| 17 | |
| 18 | Eine Missachtung der berechtigten Datenschutzerwartungen der |
| 19 | Nutzer kann auch zu einer Gegenreaktion und Ablehnung eines |
| 20 | Dienstes führen. Letztlich setzen Geschäftsmodelle, die auf |
| 21 | der Verwendung von personenbezogenen Daten beruhen, immer |
| 22 | auch eine Akzeptanz des Nutzers voraus. Hieraus kann sich |
| 23 | ein Selbst-korrektiv in der Entwicklung von Diensten |
| 24 | ergeben, solange sichergestellt ist, dass die Nutzer über |
| 25 | Art und Umfang der vorgenommenen Datenverarbeitung |
| 26 | informiert sind. |
Der Text verglichen mit der Originalversion
| 1 | Viele im Internet angebotene Dienste gehen auf Grund |
| 2 | technischer Gegebenheiten mit einer Erhebung und |
| 3 | Verarbeitung von Daten, in der Regel auch personenbezogener |
| 4 | Daten, einher. Auf diese Art und Weise sind die |
| 5 | Personalisierbarkeit und Interaktivität von Diensten im |
| 6 | Internet realisierbar. Dienste können umso stärker an |
| 7 | Interessen und Vorlieben ihrer Nutzer angepasst werden, je |
| 8 | mehr Daten über das Verhalten der Nutzer verwertet werden. |
| 9 | Auf diese Weise können die Anbieter auch möglichst |
| 10 | passgenaue Werbung anbieten. |
| 11 | |
| 12 | Strenge Datenschutzvorschriften können die Entwicklung neuer |
| 13 | Anwendungen erschweren oder sie unbequemer in der Nutzung |
| 14 | machen. Andererseits können strengere Vorschriften auch |
| 15 | geeignet sein, Verbrauchervertrauen aufzubauen, das die |
| 16 | Nutzerzahlen erhöhen kann. |
| 17 | |
| 18 | Eine Missachtung der berechtigten Datenschutzerwartungen der |
| 19 | Nutzer kann auch zu einer Gegenreaktion und Ablehnung eines |
| 20 | Dienstes führen. Letztlich setzen Geschäftsmodelle, die auf |
| 21 | der Verwendung von personenbezogenen Daten beruhen, immer |
| 22 | auch eine Akzeptanz des Nutzers voraus. Hieraus kann sich |
| 23 | ein Selbst-korrektiv in der Entwicklung von Diensten |
| 24 | ergeben, solange sichergestellt ist, dass die Nutzer über |
| 25 | Art und Umfang der vorgenommenen Datenverarbeitung |
| 26 | informiert sind. |
-
Bewerten Sie die Original- und die eingebrachten Versionen eines Papiers, indem Sie über die Pfeile Ihre Zustimmung (hoch) oder Ablehnung (runter) ausdrücken. Sie können dabei auch mehreren Versionen zustimmen oder diese ablehnen.
-
Wählen Sie, ob Änderungen im Vergleich zur Originalversion hervorgehoben werden sollen.
-
Sie können hier auch eine neue Version des Papiers einbringen.

Vorschlag